Blog Age

Ich mag Google ja dafür, dass Sie so schön transparent machen, was sie über einen wissen. Jetzt zeigt Google, dass Sie unseren Standort kennen. Ganz genau und immer. Ich weiß jetzt, wo ich an Weihnachten war.

Google Location History
Einmal bitte aufzeichnen, NSA

Google hat Ende Dezember einen neuen Service namens "Location History" gelauncht (thanks, TechCrunch). Der Service ist schnell erklärt: Wer immer mit einem Android Handy unterwegs ist, dessen Aufenthaltsort wird gespeichert.

Google Location History
Ich weiß, wo ich Weihnachten gewesen bin

Da Google ja oft so wunderbar transparent ist, zeigen Sie uns auch, was so alles gespeichert wird. Bei mir reicht der gespeicherte Zeitverlauf zurück bis zum 16. September. Gespeichert wurden teilweise mehrere Standporte pro Stunde. Je mehr ich in Bewegung war, desto mehr. Horrai.

Im Jahr 1899 resümierte ein Beamter des US-Patentamts, es sei nun alles erfunden. Man solle das Patentamt doch bitte schließen. Zum Ende des Jahres 2013 lässt sich festhalten: Wir stehen sowas von am Anfang.

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Heute ist die Ausgabe der deutschsprachigen Huffington Post gestartet. In der Branche hat das zu viel Staub geführt. Und zu ein wenig an Erkenntnis über Journalismus und das Internet.

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Die Tatsache ist nicht neu: Facebook verliert bei den Jüngeren. Das Netzwerk ist was für Mütter und Großeltern. Aber warum ist das so? Wer sollte das besser erklären können, als eine 13-Jährige aus New York.

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WhatsApp ist der wohl meistgenutzte Messenger neben Skype. Die App hat aber eine einige Funktionen, die kaum Mehrwert für die Nutzung bieten. Für Stalker bietet WhatsApp großzügige Einblicke.

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Mir fehlten bislang zur Überwachungsdebatte die Worte. Ethan Zuckerman hat auf Zeit Online den bislang wohl interessantesten Ansatz einer Antwort auf den Überwachungsstaat beschrieben. Die Unterwachung.

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Sehr hübscher Splitter aus Dirk von Gehlens neuem Buch "Eine neue Version ist verfügbar": Er stellt die Frage, was denn nun die beste Analogie für das Internet sei.

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Bittorrent hat es mal wieder geschafft. Mit dem neuen Tool Bittorrent Sync lassen sich private Daten austauschen. Dazu muss man kein Torrent mehr erstellen. Sondern einfach ein Passwort weitergeben.

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Erst war ich enttäuscht. Dann verärgert. Anfang Juli stirbt der Google Reader. Doch eigentlich ist das eine großartige Neuigkeit.

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Schon Anfang des Jahres gab es erstmals schlechte Presse für Facebook. Das Ding werde uncool, konstatierte eine US-Studie. Gleichzeitig werden die Facebook-Nutzer immer älter. Da könnte bald der Pinguin-Effekt eintreten.

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Amen sagt Thanks Peter Schink

Ich gebe ja zu, Amen war mir immer etwas fremd. Jetzt haben die Jungs "Thanks" rausgebracht. Und alles macht auf einmal Sinn.

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Das Ende der SMS Peter Schink

Soll ja schon längst besiegelt sein. Der guten WhatsApp und ähnlicher Dienste sei Dank. Nun aber kommt der Dolchstoß durch die Netzbetreiber selbst. Die Telekom steigt bei JOYN ein. Könnte dessen Durchbruch in Deutschland sein.

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